Krippen aus Gröden

Grödner Schnitzerkunst: die Krippenfiguren

Die Tradition der Holzskulptur entstand in Gröden um 1.600 als die Bauern begannen, an den langen Winterabenden in ihren Stuben erst Werkzeug und dann auch künstlerische Arbeiten für den Verkauf auf den Frühjahrsmärkten.

Das Werkzeug ist immer noch dasselbe: Stemmeisen, Schnitzmesser und Schlegel, geführt von feinfühligen und geduldigen Händen, geben dem reichlich vorhandenen Werkstoff Form und Leben. Das Holz, ausgesucht und abgelagert, stammt aus den uralten Wäldern des Tales.

Die Holzschnitzer aus den Dolomitental haben seit jeher auch Krippenfiguren geschnitzt. Jeder Interessierte kann die wertvolle Weihnachtskrippe aus der St. Jakobskirche oberhalb von St. Ulrich, im Grödner Heimatmuseum besichtigen. Sehenswert sind auch die Weihnachtskrippen aus dem vorigen Jahrhundert, sowie traditionelle und moderne Krippen unserer Zeit.

Um Weihnachten (30. November 2005 - 6 Jänner 2006) Krippenausstellung mit über 100 verschiedenen Krippen wird  im Zentrum von St. Ulrich zu sehen sein;  zirka fünfzig Aussteller zeigen ihre schönsten Krippengruppen und Krippenfiguren.

Im Dorfzentrum von St. Ulrich, werden auch kleine Holzhäuschen aufgestellt, in denen die Mitglieder der GARDENA ART -  (Holzschnitzereien Werkstätten Verband) den Krippenliebhabern und Gästen ihre beliebten Krippen präsentieren.

Weitere Informationen:

GARDENA ART - Holzschnitzerei Werkstätten Verband
Reziastr. 159
39046 - ST.ULRICH, Italien
Fax: +39  0471 79 79 11
info(at)gardena-art.com

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GARDENA ART -  Woodcarving manufacturer association

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